Finanzkrise bedroht die Versorgungswerke! Finanzexperte Stefan Buder erklärt, wie Ärzte und Apotheker mit vermieteten Immobilien ohne Eigenkapital sicher zusätzliches Vermögen zur Altersvorsorge aufbauen und so auch das Versorgungswerkguthaben zum Teil kapitalisieren können

Finanzkrise bedroht die Versorgungswerke! Finanzexperte Stefan Buder erklärt, wie Ärzte und Apotheker mit vermieteten Immobilien ohne Eigenkapital sicher zusätzliches Vermögen zur Altersvorsorge aufbauen und so auch das Versorgungswerkguthaben zum Teil kapitalisieren können. Sie sind Arzt oder Apotheker und glauben Ihre Altersbezüge sind in einem Versorgungswerk garantiert? Ein Trugschluss! Es mehren sich die Expertenstimmen, die davon abraten, sich auf die versprochene Rendite der Versorgungswerke zu verlassen. Die warnenden Stimmen vor drastischen Rentenkürzungen werden immer lauter – und auch ein bevorstehender Kollaps der Versorgungssysteme für diese Berufsgruppen wird nicht ausgeschlossen, heißt es in Berichten. Finanzexperte Stefan Buder erklärt in diesem Artikel, wie Sie sich ohne Eigenkapital in die Hand nehmen zu müssen, vor Niedrigzins, Inflation und Währungscrash schützen, zusätzliches Vermögen aufbauen sowie Ihre Bezüge im Ruhestand erhöhen können.

Finanzkrise bedroht die Versorgungswerke
Finanzkrise bedroht die Versorgungswerke!

 

Die Versorgungswerk-Falle: Finanzkrise bedroht die Versorgungswerke – Beiträge in den Versorgungswerken nicht sicher

Mehr als 30 Versorgungswerke sind in Deutschland für die Altersvorsorge von Ärzten und Apothekern zuständig. Ärzte, Zahnärzte und Apotheker sind gesetzlich verpflichtet, einen Teil ihres monatlichen Einkommens für ihre spätere Rente in die Versorgungswerke einzuzahlen.

Wikipedia über Berufsständische Versorgung (Versorgungswerke)

Berufsständische Versorgung ist die auf einer gesetzlichen Pflichtmitgliedschaft beruhende Altersversorgung für kammerfähige freie Berufe. Dazu zählen ÄrzteApothekerArchitektenNotarePatentanwälteRechtsanwälteSteuerberater beziehungsweise Steuerbevollmächtigte, TierärzteWirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer, Zahnärzte sowie jeweils partiell Psychologische Psychotherapeuten und Ingenieure.

 

Die Versorgungswerke kalkulieren die Verzinsung der Rentenbeiträge mit einem Rechnungszins von etwa vier Prozent. Aufgrund der andauernden Niedrigzinsphase fällt es ihnen zunehmend schwerer, das Geld der einzahlenden Mitglieder rentabel anzulegen.

Ein Beispiel: Angenommen, die Rendite fällt um einen Prozentpunkt von vier auf drei Prozent. Dann würde sich die prognostizierte Rente in Höhe von 2.200 EUR um 400 EUR auf nur noch 1.800 EUR monatlich reduzieren. Dies entspricht einer Nettorente von nur noch ca. 1.000 EUR, wenn Steuern und Krankenversicherung abgezogen sind.

Darüber hinaus geht der demografische Wandel auch an den Versorgungswerken nicht spurlos vorüber. Es ist zumindest fraglich, ob alle Versorgungswerke diese Veränderungen seriös einkalkuliert haben. Die Anzahl der Rentenempfänger steigt ständig an, während die Zahl der Beitragszahler sinkt.

Viele Beitragszahler gehen davon aus, dass der Rechnungszins im Versorgungswerk garantiert ist. ​Ein Trugschluss, der fatale Folgen haben kann. Einen Garantiezins gibt es bei den Versorgungswerken schlicht nicht, denn die Mitgliedschaft in einem berufsständischen Versorgungswerk begründet sich kraft Gesetz und nicht durch einen Vertrag mit garantierten Leistungen. Die Folge: Mitglieder sind rechtlich zur Einzahlung verpflichtet, haben aber gegen Rentenkürzungen keinerlei Möglichkeiten sich zu wehren.

 

Finanzkrise bedroht die Versorgungswerke!

Durch die Finanzkrise und den daraus resultierenden Folgen wie Niedrigzinsen, Inflation und möglicher Währungscrash droht vielen Beitragszahlern deutlich weniger Rente als ihnen ursprünglich zugesichert wurde.

Die durchschnittliche Rente der Versorgungswerke beträgt nach Angaben der Bundesregierung derzeit knapp 2.100 EUR im Monat. Sie liegt damit etwa 800 EUR über der durchschnittlichen gesetzlichen Rente. Dauert die Niedrigzinsphase aber weiter an, hält auch die Bundesregierung weitere Einschnitte bei den Versorgungswerken für erforderlich. Selbst Kürzungen bei den Leistungsauszahlungen werden in Betracht gezogen.

Einige Versorgungswerke nehmen bereits Rentenkürzungen von bis zu 50 Prozent bei ihren Rentenempfängern vor. Zahnärzte aus Niedersachsen haben daraufhin erfolglos gegen die Kürzungen ihrer Renten geklagt.

Etwa 570.000 Menschen, die freiberuflich oder angestellt als Mediziner bzw. Apotheker arbeiten und in die Versorgungswerke einzahlen sind akut von Altersarmut betroffen und werden ihren gewohnten Lebensstandard nicht halten können.

Fazit: Wer als niedergelassener oder angestellter Mediziner im Alter auf eine hohe Rente setzt, muss dringend zusätzlich privat vorsorgen.


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Wie Ärzte und Apotheker mit vermieteten Immobilien ohne Eigenkapital sicher zusätzliches Vermögen zur Altersvorsorge aufbauen

 

Wie Ärzte und Apotheker mit vermieteten Immobilien ohne Eigenkapital sicher zusätzliches Vermögen zur Altersvorsorge aufbauen können
Wie Ärzte und Apotheker mit vermieteten Immobilien ohne Eigenkapital sicher zusätzliches Vermögen zur Altersvorsorge aufbauen können

 

Gemeinsam mit einem namhaften deutschen Bankinstitut hat Finanzexperte Stefan Buder ein Immobilienkonzept zur Altersabsicherung entwickelt, das komplett unabhängig von den Risiken der Versorgungswerke funktioniert. Das Bankinstitut ist dabei der Finanzpartner und stellt bis zu 110 Prozent des Kaufpreises als Darlehen zur Verfügung. Ärzte und Apotheker müssen somit kein Eigenkapital einbringen. Über die generierten Mieteinnahmen wird das Darlehen monatlich abgezahlt.

Bei den von Stefan Buder angebotenen Immobilien handelt es sich vorwiegend um Objekte in Leipzig, die durch das Finanzinstitut vorab eingewertet werden. Die 1-3 Zimmer Eigentumswohnungen sind voll bezugsfertig, teilweise möbliert und zum Teil auch schon vermietet.

Der Investor erhält ein Rundum-sorglos-Paket. Gegen eine geringe Servicepauschale wird die Verwaltung der Objekte für die Eigentümer komplett übernommen.

Versorgungswerkguthaben zum Teil kapitalisieren
Versorgungswerkguthaben zum Teil kapitalisieren

 

Finanzexperte Stefan Buder erklärt, wie Ärzte und Apotheker mit vermieteten Immobilien ohne Eigenkapital sicher zusätzliches Vermögen zur Altersvorsorge aufbauen und so auch das Versorgungswerkguthaben zum Teil kapitalisieren können.

 

Versorgungswerkguthaben zum Teil kapitalisieren

Der Arzt oder Apotheker kann sich fünf Jahre vor seinem Renteneintrittsalter auf Antrag von seinem Versorgungswerk monatlich eine vorgezogene Rente auszahlen lassen. Dieses Geld und den frei werdenden monatlichen Rentenbeitrag kann dann zusätzlich für die Abzahlung der neuen Immobilie genutzt werden.

So wird das Guthaben aus der Ärzteversorgung teilkapitalisiert. Die Immobilien können nach zehn Jahren Vermietung gewinnbringend und steuerfrei veräußert werden. Finanzexperte Stefan Buder hat dieses Konzept bereits mehrfach erfolgreich mit Ärzten umgesetzt.

Die Vorteile dieser zusätzlichen Variante der Altersvorsorge liegen auf der Hand: “Wir bieten den interessierten Ärzten und Apothekern mit unserem Modell einen Schutz gegen Inflation und Währungscrash, eine deutliche Erhöhung ihrer Altersrente und einen zusätzlichen Vermögensaufbau durch die Immobilien an – das alles bei minimalem Eigenaufwand“, erklärt der Finanzexperte.

 

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Finanzexperte Stefan Buder
Finanzexperte Stefan Buder

Ein Immobilieninvestment gilt nach wie vor als eine der sichersten Möglichkeiten heute finanziell langfristig für das Alter vorzusorgen. In enger Zusammenarbeit mit einem renommierten deutschen Bankinstitut, hat Finanzexperte Stefan Buder eine nachhaltige Immobilien-Komplettlösung mit einem Rundum-Sorglos-Paket zur Altersabsicherung entwickelt. Der Vorteil: Sie müssen kein Eigenkapital in die Hand nehmen und Sie sind vor Niedrigzins, Inflation und Währungscrash geschützt. Unabhängig von den Risiken der Versorgungswerke können Sie somit auch im Alter Ihrem gewohnten Lebensstil nachgehen und sich Ihre Träume verwirklichen.

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